Geschichte
Das Gebiet von Bergwitz war bereits vor ca. 3000 Jahren in der Bronzezeit besiedelt. Seit 1930 wurde eine große Anzahl bronzezeitlicher Funde sowie auch eine Brandstätte mit vielen Gefäßen sichergestellt. Die letzten Funde wurden im Jahr 1988 gemacht.
Im Laufe der zweiten slawischen Siedlungsperiode um 600 n. Chr. wurde die Siedlung „Birkosov“ gegründet. Um 1170 n. Chr. siedelten sich hier friesische Kolonisten an und brachten den Flurnamen „Hoppstall“ mit. Im Jahr 1201 fiel Bergwitz an die Propstei Pratau.
Bis 1555 veränderte sich der Ortsname über Berkgzow zum heutigen Bergwitz.
Heute gehört zum Dorf auch der Ortsteil Klitzschena, der 1952 nach Bergwitz eingemeindet wurde. Zum 1. Juli 2005 verlor Bergwitz den Status einer selbstständigen Gemeinde und wurde in die Stadt Kemberg eingegliedert.
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