Geschichte
D’horn ist eine typisch fränkische Dorfanlage wie sie früher neben den Rodungsgebieten an großen Wäldern erbaut wurden. Der Name des Ortes wird auf das alhochdeutsche dorn=Wald zurückgeführt.
Aus einer Gutskapelle des Palanderhofes entstand im 15. Jahrhundert eine Kirche, die zuletzt eine dreischiffige Anlage war. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche völlig zerstört und nicht wieder aufgebaut. 1954 wurde in den Grundmauern ein Gedenkaltar erbaut.
Im Jahr 1799 wohnten in D'horn 14 Familien, die alle katholisch waren, und der Pfarrer. Insgesamt 35 Personen über 12 Jahren und 11 Kinder unter 12 Jahren.
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