Geschichte
878 wird die Ortschaft in der Wortverbindung Hassinchovarromarcha erstmals erwähnt. Eschikofen gehörte zunächst dem Kloster St. Gallen. Im 12. Jahrhundert tritt als Grundherrin die Abtei Reichenau in Erscheinung; da diese 1540 ins Bistum Konstanz eingegliedert wurde, fiel das Niedergericht Eschikofen je zur Hälfte an den Bischof von Konstanz und an die Herrschaft Griesenberg. Seit dem Ende der Helvetischen Republik im Jahr 1803 bis Ende 1998 war Eschikofen Ortsgemeinde innerhalb der Munizipalgemeinde Hüttlingen. Vor der Thurkorrektion (1907–1913) war das Dorf oft von Überschwemmungen betroffen.
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