Geschichte
Hohendodeleben ist einer der ältesten Orte in der Börde. Er wird in Zusammenhang mit einer Schenkung an das Moritzkloster in Magdeburg im Jahre 937 erstmals urkundlich erwähnt.
Etwa im 14. Jahrhundert war Hohendodeleben von einer hohen Mauer mit vier Toren umgeben. Deshalb wurde das Wappen auch um dieses Detail ergänzt. Die vier Tore besaßen Namen und zwar das Sauretor, das Kuhtor, das Hirtentor und das Kirchtor.
Ab 1405 gehörte Hohendodeleben zum damaligen Amt Wanzleben. Der königlich verordnete Kartoffelanbau begann 1725 und brachte neben dem Anbau von Zuckerrüben und Zichorien im frühen 19. Jahrhundert einen wirtschaftlichen Aufschwung.
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