Geografie
Mit Arzheim, Dammheim, Godramstein, Mörlheim, Mörzheim, Nußdorf, Queichheim und Wollmesheim beinhaltet Landau insgesamt acht eingemeindete Stadtteile. Queichheim und Mörlheim wurden 1937 eingemeindet, alle anderen Teilorte wurden im Zuge der rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform um 1972 der Stadt zugeschlagen. Queichheim ist mit der Kernstadt inzwischen fast zusammengewachsen. Größere Neubaugebiete sind der Horst im Osten und die Wollmesheimer Höhe im Westen.
Der Osten der Stadt liegt in der Oberrheinischen Tiefebene, der Westen einschließlich der Kernstadt ist Teil der Weinstraße (Pfalz). Darüber hinaus gehören ausgedehnte Waldgebiete des Pfälzerwaldes zur Stadtgemarkung. Diese liegen im Bereich des Forsthaus Taubensuhl, am Oberlauf des Helmbachs und nach Westen bis zur B 48 am Oberlauf des Wellbachs. Eine weitere Exklave im Pfälzerwald, die zu Landau gehört, ist der sogenannte Wollmesheimer Wald im Wasgau.
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