Geschichte
Im Mittelalter bildete Montmarlon eine eigene Herrschaft, die von Montmahou abhängig war. Im Jahr 1639 wurden die Burg und die Ortschaft von den vorbeiziehenden Truppen des Herzogs Bernhard von Sachsen-Weimar geplündert und gebrandschatzt. Zusammen mit der Franche-Comté gelangte Montmarlon mit dem Frieden von Nimwegen 1678 an Frankreich.
Mit 27 Einwohnern (2006) gehört Montmarlon zu den kleinsten Gemeinden des Département Jura. Während des ganzen 20. Jahrhunderts pendelte die Einwohnerzahl stets im Bereich von rund 30 bis 35 Personen.
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