Geschichte
Die urkundliche Ersterwähnung der Gemeinde war um 1150. Spätere Besitzer waren die Grafen von Zollern. Diese verkauften sie 1346 an Friedrich Herter von Dußlingen. Von 1417 bis 1802 gehörte Ofterdingen dem Kloster Bebenhausen, mit diesem ging es mit der Einführung der Reformation 1534 an das Herzogtum Württemberg über.
Eine Verbindung zu der Romanfigur Heinrich von Ofterdingen von Novalis ist unwahrschenich und nicht zu belegen.
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