Geschichte
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahre 1218. In diesem Jahr verkaufte die Grafschaft Schwerin das Dorf an das Zisterzienserkloster Reinfeld in Holstein. Durch die Reformation im 16. Jahrhundert kam das Dorf in den Herrschaftsbereich der Herzöge von Mecklenburg (Domanium). Ursprünglich besaß Uelitz zwölf Gehöfte, welche um die Kirche herum angeordnet waren.
In Uelitz befand sich im 19. Jahrhundert am ehemaligen Weg nach Hoort eine Windmühle.
Uelitz gehörte von 1952 bis 1994 zum ehemaligen Kreis Schwerin-Land. Die im Ort von der ehemaligen LPG errichteten und genutzten Stallanlagen sind nach 1990 vollständig stillgelegt und abgerissen worden.
Im Bereich des Langen Weges entstand ab 1995 ein neues Wohngebiet.
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