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Deutschland

Bundesrepublik Deutschland

Hauptstadt
Berlin
 
Fläche
357.027 km²
 
Bevölkerung
82.716.000
 
pro km²
232 Einwohner
 
BIP/Einwohner
US-$
 

Datum & Zeit
07.04.2025
01:14
 
 
+
»
 

Geschichte

 • 804: Erste Erwähnung Dottendorfs. Der Name bedeutet „Dorf des Dotto“.
 • 1491: Erste Erwähnung der Burg Dottendorf
 • 1804: Aufhebung der Pfarrei Sankt Quirin in Dottendorf. Dottendorf wird Filialkirche von Kessenich.
 • 1850: Carl Baunscheidt wird neuer Eigentümer der Dottendorfer Burg und beginnt mit deren Umbau
 • 1870: Wiederherstellung der Pfarrei Sankt Quirin in Dottendorf.
 • 1904: Der Fabrikant Mönkemöller beginnt mit dem Bau seiner Rheinischen Elektro–Stahlwerke und errichtet die Villa Mönkemöller und zwei repräsantative Doppelhäuser in der heutigen Mönkemöllerstraße
 • 1904: Eingemeindung nach Bonn
 • 1915: Am 14. August wurde Dottendorf mit der Straßenbahn angebunden

Der Kurfürstliche weltliche Gerichts- und Dingstuhl Dottendorf umfasste die Orte Kessenich, Dottendorf, und Friesdorf. Der Dingstuhl war ein Untergericht im Amte Bonn unter der kurfürstlichen Hofkammer als höchste Instanz. Es erkannte in kleineren Vergehen und im Privatrecht. Auch vertrat es die Stelle des öffentlichen Notars bei Errichtung von Testamenten und Schließung von Verträgen. In alter Zeit wurde das Gericht im Freien ad valvas ec'lesiae gehalten. Die Kontraktenprotokolle vom Dingstuhl Dottendorf sind von 1600 bis 1798, dem Beginn der französischen Besatzungszeit, erhalten und befinden sich im Stadtarchiv Bonn.

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