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Deutschland

Bundesrepublik Deutschland

Hauptstadt
Berlin
 
Fläche
357.027 km²
 
Bevölkerung
82.716.000
 
pro km²
232 Einwohner
 
BIP/Einwohner
US-$
 

Datum & Zeit
05.04.2025
16:45
 
 
+
»
 

Geschichte

Vereinzelte prähistorische Funde auf dem Gemeindegebiet weisen auf eine Besiedlung seit der Jungsteinzeit hin.

In der Bronzezeit entstand eine kleine Siedlung auf einem Streifen Grasland zwischen den Wäldern im Süden und dem Moor im Norden des Gemeindegebietes. Die Menschen dieser Siedlung lebten überwiegend von der Schafzucht.

Die spätere Besiedelung - zwischen 850 v. Chr. und 50 n. Chr - ist der keltischen Hallstadtkultur zuzurechnen, was durch Keramikfunde belegt ist. Im Lauf der Siedlungsdauer hat sich die zunächst lockere Besiedlungsstruktur zu einer befestigten Dorfanlage entwickelt.
Nach der Eroberung des süddeutschen Gebietes durch die Römer ca. 50 n.Chr. war auch das heutige Gemeindegebiet Teil des Imperium Romanum. Einige Funde weisen auch auf eine römische Anwesenheit im Gemeindegebiet hin.

Mit der Zeit der Völkerwanderung ab etwa 400 n.Chr. kamen neue Siedler: der germanische Stamm der Bajuwaren ließ sich im Gemeindegebiet nieder. Auch eine kleine alamannische Sippe ist in diesem Gebiet sesshaft geworden. Ergebnisse der Luftbildarchäologie zeigen eine lose Streusiedlung.
Mit der Herrschaft der Goten stabilisierten sich nun auch wieder die politischen Verhältnisse. Der adelige alemannische Sippenführer Pleonunc wurde namensgebend für sein Dorf. Aus der Zeit des Pleonunc sind bis in die heutige Zeit die drei Urhöfe Sellmayr, Wunsam und Wolfram erhalten.

Um 700 n. Chr. wurde das Gemeindegebiet christianisiert. Die erste Kirche wurde etwa 1000 n. Chr. errichtet.

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