Geschichte
1154 wurde der Ort in einer Besitzbestätigung des Papstes Hadrian IV. für das St. Simeonstift in Trier erstmals urkundlich erwähnt. Damals war er noch ein größeres Landgut. Ab 1220 stieg die Bedeutung von Roth sprunghaft an, als dort der Sitz einer Kommende des Tempelordens eingerichtet wurde. Die Kommende ging später an den Trierer Johanniterorden, später offiziell als „Malteserritter“. Das heutige Schloss Roth ist schließlich entstanden, als das Gebäude der Kommende durch einen Neubau ersetzt wurde.
Die Gemeinde wurde kurz nach dem Zweiten Weltkrieg einige Jahre von Luxemburg verwaltet und gehörte zu Vianden.
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