Sehenswürdigkeiten
• Die nördlichste Höhenburg Deutschlands stammt aus dem 13.Jahrhundert. Sie wurde als Backsteinbau ursprünglich für den Markgrafen von Brandenburg errichtet und umfasst heute 11 Gebäude, u.a. Hauptburg, Marstall, Torhaus, Reste vom Bergfried (Umbau 1821-23 durch Friedrich Wilhelm Buttel), Altes Herrenhaus (15. Jh.), Neues Oberes Tor (16. Jh.), Amtsschreiberhaus (18. Jh.), Burgschänke (19. Jh.), Stallhaus (19. Jh.).
•* Das Heimatmuseum befindet sich im Marstall (Kern aus dem 13. Jh.) der Burganlage
• Die Stadtpfarrkirche wurde nach dem Stadtbrand 1758 in den bestehenden Zustand errichtet. Ursprünglich eine 3-schiffige Pfeilerbasilika aus Feldsteinen aus dem 13. Jh. Der mittelalterliche West-Turm wurde 1894 durch einen neugotischen Backsteinturm ersetzt.
•*Ausstattung: Kanzelaltar (1770), Taufstein (13. Jh.)
• Das Heilig-Geist-Hospital als ältestes erhaltenes Gebäude der Stadt (1290) aus Feldsteinen; 1576 wurde die ursprüngliche Kirche zum Hospitalgebäude umfunktioniert.
• Der historische Stadtkern mit dem rechtwinkligen Straßennetz ist nach dem Stadtbrand von 1758 entstanden mit dem
•* ehemaligen Gasthof Zum Weißen Hirsch von 1760,
•* Wohnhaus der Malerin Marie Hager mit ständiger Ausstellung.
• Der Tierpark auf dem Klüschenberg.
• Die Sommerrodelbahn am Rand der Stadt
• Sowjetischer Soldatenfriedhof in der Nähe des Bahnhofs mit Gedenkstein für die dort begrabenen 18 Opfer von Krieg und Zwangsarbeit
• Drei Gedenksteine auf einer Anhöhe hinter der Kirche für umgekommene Soldaten der Kriege 1870/71 und 1914/18 sowie für die Opfer des Faschismus 1933-1945
• Gedenkstein von 1948 (bzw. 1952) auf dem Grab des jüdischen Ehepaares Sehlmacher, das der Shoa zum Opfer fiel
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